Hannover 96

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Stiftung Warentest kritisiert Bezahlkarten im Stadion

Die Stiftung Warentest hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe einmal einem Thema angenommen, das viele Fußballfans in den Bundesliga-Stadien teilweise schon seit vielen Jahren stört: Die Bezahlkarten, ohne die in vielen Stadion kein Kauf von Getränken und Speisen mehr möglich ist. Statt einfach mit Bargeld bezahlen zu können, muss in vielen Fällen zunächst eine Guthabenkarte erworben werden, die aufgeladen werden muss, bevor man sie nutzen kann. So bereits seit 2005 auch bei Hannover 96, wofür die Stiftung Warentest deutliche Kritik übt.

Vor allem für Gelegenheitsbesucher ist dies ein großes Ärgernis, da man so zunächst (in der Regel gegen Pfand) eine Karte erwerben muss, stets für eine ausreichende Aufladung sorgen muss und die Karte nach dem Spiel wieder zurückgeben muss. Zum einen, um das Pfand zurück zu erhalten und zum anderen, um Restguthaben nicht zu verschenken. Oder aber man trägt dauerhaft eine weitere Plastikkarte in seinem Portemonaie spazieren. Als Dauerkartenkunde kann man in Hannover aber auch diese als Guthabenkarte verwenden.

Derzeit verzichten lediglich 6 der 18 Bundesligisten komplett auf ein Bezahlkarten-System (Freiburg, Hamburg, Köln, Mönchengladbach, Paderborn und Stutt­gart). Bei drei der übrigen Bundesligisten kommt aber zumindest ein System zum Einsatz, bei dem alternativ auch der Geldkartenchip der EC-Karte genutzt werden kann. In diesen Fällen ist also nicht zwingend der Kauf einer stadioninternen Guthabenkarte erforderlich. Bei Hannover 96 ist dies leider nicht möglich.

Hannover 96 verliert trotz Chancen-Plus bei Schalke 04

Hannover 96 feierte einen auf dem Papier nicht gelungenen Start in die Bundesligarückrunde: Beim FC Schalke 04 unterlagen die Roten am Ende knapp mit 0:1 (0:1). In Bezug auf die Anzahl der Spieler auf dem Feld hingegen gewannen Sie nach 90 Minuten mit 11:10, denn fünf Minuten vor Spielende sah der Schalker Huntelaar für grobes Foulspiel eine glasklare rote Karte.

Doch am Ende zählen nun einmal die Tore und die führten zu einer unverdienten Niederlage. Nicht nur ein Unentschieden wäre verdient gewesen, sondern noch viel mehr ein Sieg für die 96er. Denn die Niedersachsen hatten über die gesamte Spieldauer hinweg ein deutliches Chancenplus. Jedoch blieben sämtliche Möglichkeiten ungenutzt. Dennoch kann man auf der gezeigten Leistung aufbauen, denn ansonsten schlugen sich die Roten sehr wacker.

Hannover 96 gibt Sulejmani und Nikci ab

Kurz vorm Wochenende und somit auch dem Start der Bundesliga-Rückrunde hat 96-Sportdirektor Dirk Dufner noch zwei weitere Transfers unter Dach und Fach gebracht. In beiden Fällen geht es um Abgänge, einer davon jedoch nur auf Zeit. Nämlich der von Angreifer Valmir Sulejmani. Der 18-Jährige, der übrigens übermorgen 19 Jahre alt wird, wird bis zum Ende der Saison zum Zweitligisten FC Union Berlin ausgeliehen. Dort soll er vor allem Spielpraxis sammeln. Sein Vertrag bei Hannover 96 läuft anschließend noch zwei weitere Jahre, nämlich bis 2017.

Beim zweiten Transfer handelt es sich hingegen um einen "endgültigen" Abgang: Mittelfeldspieler Adrian Nikci löste seinen Vertrag bei den Roten auf und wechselt zum Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Der 25-Jährige hatte den Durchbruch in Hannover bis zuletzt nicht geschafft. Sein Vertrag bei den Roten wäre ohnehin nur noch bis zum Ende dieser Bundesligasaison gelaufen. Forum (Nikci), Forum (Sulejmani), Transfers, Vertragslaufzeiten

Hannover 96 verpflichtet portugiesischen Nationalspieler João Pereira

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Am heutigen Donnerstagabend gab Hannover 96 eine weitere Rückrunden-Verpflichtung bekannt. Und zwar sicherten sich die Niedersachsen die Dienste des 40-fachen portugiesischen Nationalspielers João Pereira. Der 30-jährige Rechtsverteidiger kommt vom spanischen Erstligisten FC Valencia, wo er zuletzt in der zweiten Reihe stand und daher ablösefrei zu haben ist. Er unterschrieb bei den 96ern einen Vertrag bis zum Ende dieser Bundesliga-Saison. Wir sagen herzlich willkommen und wünschen viel Erfolg im Trikot der Roten! Forum, Transfers, Vertragslaufzeiten

"Kind muss weg" ist gleichzeitig 96-Wort und 96-Unwort des Jahres 2014!

Das gab es hier noch nie: Bei der Wahl zum "96-Unwort des Jahres" und zum "96-Wort des Jahres" war für das abgelaufene Jahr 2014 jeweils der exakt gleiche Vorschlag siegreich. Nämlich der Slogan "Kind muss weg", mit dem einige Fans immer wieder ihre Unzufriedenheit über die Vereinsführung in komprimierter Weise auszudrücken versuchen. In beiden Fällen hatte "Kind muss weg" die Nase deutlich vorne (42 Prozent beim Unwort bzw. 50 Prozent beim Wort). Hieraus wird sehr gut deutlich, wie sehr das Wirken von 96-Präsident Martin Kind die Fanszene zu spalten in der Lage ist.

Weit abgeschlagen auf Platz 2 landet bei der Wahl zum Unwort mit 17 Prozent der knapp 1.000 Stimmen der Begriff "Premiumprodukt", der von 96-Präsident Martin Kind gerne genutzt wird. Kurz dahinter liegen mit 14 Prozent die "Marodierende Horden". Diese Bezeichnung soll Sportdirektor Dirk Dufner im Zusammenhang mit dem stark reglementierten Karten-Vorverkauf für das Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig in Bezug auf die 96-Fans verwendet haben, was ihm bis heute von vielen nachgetragen wird.

Die Ergebnisse zum "Wort des Jahres" brigt weit weniger Zündstoff in sich. Hier erwies sich neben dem Komflikt um 96-Präsident Martin Kind die Fußball-Weltmeisterschaft mit dem Titelgewinn der Deutschen Nationalmannschaft als prägend. Denn auf Platz 2 landete der Begriff "Weltmeister-Torwart", der in Hannover selbstverständlich auf 96-Torhüter Ron-Robert Zieler bezogen wird. Ergebnis "96-Wort des Jahres 2014", Ergebnis "96-Unwort des Jahres 2014"

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