Hannover 96

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Hannover 96 nach 0:2-Rückstand noch mit 2:2 in Frankfurt

Mit einem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt kam Hannover 96 am Samstagnachmittag zu einem für die meisten Fans eher unerwarteten Punkt. Insbesondere angesichts des Spielverlaufes.

Denn zwar hatten die 96er den besseren Beginn für sich, die Tore machten aber die Gastgeber, sodass die Niedersachsen durch Gegentore in der 27. und der 54. Spielminute mit 0:2 zurücklagen. Auch die Leistung der Roten gab zu diesem konkreten Zeitpunkt keinen Anlass zur Hoffnung auf einen oder gar drei Punkte. Auch wenn man vor allem bis zum ersten Tor, klar das bessere Team war.

Doch die Hessen machten nun den Fehler, das Ergebnis verwalten zu wollen. Sie rechneten offenbar mit keinem weiteren Aufbäumen der Gäste. Doch darin sahen sie sich getäuscht: Die 96er steckten dieses Mal nicht auf und kamen sogar endlich zum in der Summe hochverdienten Erfolgserlebnis. Wenn auch auf etwas unkonventionelle Art und Weise: Marcelo sorgte mit einem Abpraller vom Rücken in der 69. Minute für den Anschlusstreffer.

Nun waren die Frankfurter doch wieder da und zeigten etwas Initiative. Doch so richtig gefährlich wurden sie nicht mehr. Hannover 96 war es hingegen schon - und zwar ausgerechnet durch Winterneuzugang Didier Ya Konan, der im Spiel ansonsten eine ziemlich schwache Figur machte. Er erzielte in der 82. Spielminute mit einem sehenswerten Linksschuss den 2:2-Ausgleich. Dabei blieb es bis zum Ende.

Doch auch nach dem Punktgewinn sind die 96er weiterhin in großer Abstiegsgefahr. Zwar vergrößerte sich der Abstand auf den drittletzten Tabellenplatz um einen Punkt, doch in der Tabelle rutschten sie duch den dreifachen Punkterfolg der Freiburger auf den viertletzten Rang ab. Nun muss man im Heimspiel gegen Hertha BSC unbedingt nachlegen, wenn man eine spürbare Entspannung erreichen möchte.

96-Präsident Martin Kind Ostersonntag zu Gast im NDR-Sportclub

An diesem Sonntag, also Ostersonntag, ist 96-Präsident Martin Kind (Foto) wieder einmal zu Gast in der NDR-Sendung Sportclub. Dort wird er Moderatorin Valeska Homburg Rede und Antwort stehen. Los geht es um 22.50 Uhr im NDR.

Themen werden dabei sicherlich der Konflikt zwischen Klubführung und aktiver Fanszene sein, aber auch die sportlich ebenfalls überaus angespannte Situation bei Hannover 96. Letztere insbesondere dann, wenn die Roten beim Auswärtsspiel am Samstag in Frankfurt erneut keinen Erfolg für sich verbuchen können sollten.

Artur Sobiech fällt erneut aus - möglicherweise bis Saisonende

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Angreifer Artur Sobiech einen Anriss des Syndesmosebandes im linken Bein auskuriert hat, da fällt er schon wieder aus. Dieses Mal mit dem anderen Bein: Im heutigen Mannschaftstraining zog der Pole sich in einem Zweikampf mit Edgar Prib einen Innenbandanriss im rechten Knie zu.

Dies bedeutet einen Ausfall von mehreren Wochen. Da die Bundesliga-Saison nur noch gut acht Wochen dauert, ist frühestens mit einer Genesung zum Ende der Rückrunde zu rechnen - wenn überhaupt.

Wir wünschen Artur Sobiech eine gute und möglichst schnelle Genesung! Forum, Verletztenliste

Hannover 96 siegt mit 3:0 gegen Drittligist Erfurt

Hannover 96 gewann am Freitagabend vor rund 1.200 Zuschauern sein Testspiel gegen Drittligist Rot-Weiß Erfurt mit 3:0 (1:0). Die Treffer für die Roten erzielten in der ersten Halbzeit Jan Schlaudraff (24.) und in der zweiten Hälfte Edgar Prib (69.) sowie kurz zuvor die Gäste aus Erfurt per Eigentor (65.). Testspiele, Forum

Hannover 96 erntet erneut deftige Kritik für Einwegbecher

Zum wiederholten Male muss Hannover 96 harsche Kritik für seine angeblichen "Kompostbecher" im Stadion einstecken, die vor dieser Saison das bewährte Mehrwegsystem ablösten. Nachdem die Deutsche Umwelthilfe (DUH) dem Klub im Oktober Verbrauchertäuschung und ein besonderes Maß an Verlogenheit attestierte, legt man nun in der grünen Ausgabe der Wirtschaftswoche ("WiWo green") nach. Dort ist in einem aktuellen Artikel von "peinlichem Greenwashing" die Rede.

Grund dafür ist nach wie vor, dass sich die Becher mitnichten in wertvolle Bodensubstrate zersetzen lassen. Zudem wird vermutet, dass für die Zersetzung der Becher zusätzlicher Energieaufwand erforderlich wäre. Sinnvoller wäre demnach daher theoretisch sogar, die Becher zu verbrennen, um daraus Wärme-Energie wenigstens zu gewinnen. Somit werden diese Becher als die unökologischste aller möglichen Varianten bezeichnet - und ausgerechnet diese "verkauft" Hannover 96 als besonders ökologisch. Daher auch der Vorwurf des "peinlichen Greenwashings".

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